Welches Paket darf´s denn sein?

Seit Kurzem ist die neue Version der bekannten Office-Software von Microsoft auf dem Markt. Aber muss man Office 2019 gleich in der Kaufversion erwerben, um Textverarbeitung, Tabellenkalkulation und vieles mehr zu nutzen? Wir stellen Ihnen die wichtigsten Alternativen vor.

Kostenlos: Open Office/Libre Office

Für alle, die Geld sparen wollen, sind die kostenlosen Lösungen von Open Office bzw. Libre Office eine Option. Sie sind zwar in vielen Belangen kompatibel, machen aber zuweilen auch Probleme (zum Beispiel bei Formatierungen in PowerPoint). Der Funktionsumfang reicht für den Privatgebrauch allerdings vollkommen aus.

Einmalig: Office 2019 in der „Kaufversion“

Bei den Kaufversionen von Office 2019 sind die üblichsten Versionen „Home and Student“ und „Home and Business“, wobei Letztere neben Word, Excel, PowerPoint und OneNote zusätzlich Outlook als professionellen E-Mail-Client enthält. Man kauft hier einmalig und hat nie wieder Kosten,
erhält allerdings im Gegenzug auch keine Updates und kann die Version nur auf einem einzigen Gerät nutzen.

Dauerhaft: Office 365 im Abonnement

Mit Office 365 kauft man ein Abonnement, das 365 Tage gültig ist und zur Nutzung auf mehreren Geräten inkl. Tablets und Smartphones berechtigt. Die Version „Personal“ kann man auf einem PC oder Mac und einem Smartphone nutzen, die Version „Home“ auf bis zu fünf PCs oder Macs sowie bis zu 5 Tablets und Smartphones. Man erhält immer die aktuellste Programmversion und kann das Abo selbstverständlich immer wieder verlängern.

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